Hühnermilbe (auch Vogelmilbe)

Biologie
Ca. 0,7 mrn lang, gelblich bis bräunlich gefärbt, nach dem Saugen von Vogelblut rot bis schwarz. Siedelt sich in Geflügelställen an. Als Schlupfwinkel dienen Legenester sowie Risse, Fugen und Ritzen in Stalldecken und Wänden. Hühnermilben können bis zu drei Monate hungern. 

Schaden
Saugen nachts Blut; an den Stichstellen kommt es zu Entzündungen und lang anhaltendem Juckreiz. Aufzucht, Mast-und Legeleistung werden beeinträchtigt. Die Milben können Geflügelchoiera und Geflügelpest übertragen. Bei längerem Nahrungsmangel dringen sie auch in Wohnungen ein und plagen die Menschen.

 

undefinedzurück zum Schädlingslexikon